Medikamente im Straßenverkehr

Medikamentenbedingte Auffälligkeiten werden häufig unterschätzt, insbesondere bei ärztlich verordneten Präparaten. Typische Inhalte der Beratung sind:
  • Wirkmechanismen verkehrsrelevanter Medikamente (z. B. Schmerzmittel, Psychopharmaka, Schlafmittel)
  • Wechselwirkungen mit Alkohol oder anderen Substanzen
  • Einschätzung der Fahrtüchtigkeit trotz ärztlicher Verordnung
  • Verantwortung der Lenkerin / des Lenkers bei Selbstbeobachtung und Fahrentscheidung
  • Abgrenzung zwischen medizinischer Notwendigkeit und Verkehrssicherheit
  • Erwartungshaltung der Gutachter:innen hinsichtlich Eigenverantwortung
 
Ziel ist ein realistisches Verständnis der eigenen Verantwortung – unabhängig von ärztlichen Verschreibungen.